Presseartikel

Doppelpass von Musik und Kunst

Quelle: Ruhr-Nachrichten

Von Julia Gaß am 9. Juni 2008 17:33 Uhr - HÖRDE


In den vergangenen vier Jahren ist das Hörder Neumarktfest zu einer beliebten Institution geworden. In diesem Jahr gibt es ein Doppel: Das Fest der IG Hörder Neumarktviertel am Samstag (14.6.) und den 1. Hörder Kunstmarkt am Sonntag (15.6.).Bei dem Hörder Kunstmarkt machen 25 Künstler aus der ganzen Stadt, darunter auch die Galerie „Farbraum“ und das Hörder Kulturquartier mit der Hörder Künstlerin Beate Bach, die auch das Plakat entworfen hat, den Platz von 14 bis 18 Uhr zum Freiluft-Atelier. Sie malen, drucken Linolschnitte mit den Besuchern und zeigen, wie Scherenschnitte entstehen. 




Die IG Hörder Neumarkt hat dem Hörder Spielplatzverein 555,55 Euro für Spielgeräte gespendet.
Foto Gaß

Künstler stehen auf der Warteliste für 2009
Schirmherr des Kunstmarktes, der eine feste Einrichtung werden soll, ist Willi Garth, der auch Zeichnungen anfertigt, am Sonntag aber nur Kaffee mahlen will. „Das Interesse der Künstler war riesig, es gibt schon eine Warteliste für 2009“, so Organisator Schlesinger von Schlesinger Events. Im Festzelt lesen Autoren und es gibt Musik sowie ein Kinderprogramm.

Sieben Bands beim Hörder Neumarktfest
Viel Musik prägt auch das Hörder Neumarktfest am Samstag. Ab 14 Uhr wechseln sich sieben Bands auf der Bühne ab, mit dabei ist auch Christoph Nitz, der Johnny Cash aus dem Hansa-Theater (17 Uhr). Es folgt um 17.45 Uhr eine Flamenco-Show. Die letzte Band kommt um 18 Uhr von Pan-Kultur. Erstmals beginnt das von Christa Wilke gegründete Fest um 14 Uhr mit einem interreligiösen Friedensgebet.



OB Dr. Gerhard Langemeyer und Matthias Schlesinger zur Eröffnung Stadtteilfest

 

Neumarktfest war Besuchermagnet

Quelle: WR

13.07.2007 Hörde.

Kaum war die Hüpfburg aufgepumpt, stürmten die Kinder diese erste der vielen Spielmöglichkeiten und gaben damit den Startschuß zum 4. Hörder Neumarktfest.
Kistenklettern, Torwandschießen, ein begehbares Schachbrett und Live-Auftritte auf der Bühne ließen keine Langeweile zu. Schon deshalb war das beliebte Nachbarschaftsfest ein echter Besuchermagnet - auch über die Stadtgrenzen hinaus.

 

Das Hörder Neumarktfest fand statt - Erstmals mit einem Kunstmarkt

Quelle: IN-STADTMAGAZINE

Mitte Juni fand das 5. Hörder Neumarktfest unter dem Motto Spiel – Spass – Musik und Kunst statt.

Traditionell gab es für die sehr zahlreich erschienenen Besucher wieder viel „Leckeres“ zu essen und zu trinken sowie zahlreiche Aktionen für Jung und Alt. Das Fest begann mit einem interreligiösen Friedensgebet. In dem „nicht ganz unproblematischen“ Wohngebiet war das sicherlich keine schlechte Idee. Danach gingen bei dem von der Interessengemeinschaft Hörder Neumarktviertel  und von zahlreichen engagierten Geschäftsleuten sowie vom StadtbezirksMarketing Hörde organisierten Fest insgesamt 7 Gruppen auf der Bühne zur Sache.



Von Deutschrock ging es Nonstop über „Normal-“Rock, Country & Western und  Flamenco bis hin zu karibischen Klängen. Danach folgte eine Lesung des durch seine Johnny-Cash-Show bekannten Christoph Nitz vom Hörder Hansa-Theater. Aber auch „unsere Kleinen“ kamen zu ihrem Recht. Wie üblich standen eine Hüpfburg, Kinderschminken, ein Kletterturm, Torwandschießen, ein Fahrradparcours und Dosenwerfen für sie bereit.

Was die „Bekämpfung“ des kleinen und großen Hungers anging, so musste auch in diesem Jahr niemand einen Mangel erleiden: Es wurde neben Grillspezialitäten, Kaffee, Kuchen, frische Waffeln auch heimisches Bier vom Fass angeboten.

Die Besonderheit des diesjährigen Festes war am zweiten Tag – einem Sonntag – der 1. Hörder Kunstmarkt. 25 Hörder und Dortmunder Künstler zeigten ihre Werke, allesamt aus den Sparten Malerei, Bildhauerei und Objektdesign. Ob viel verkauft wurde, ist nicht überliefert. Schließlich ist selbst ein Vincent van Gogh nicht durch zahlreiche Kunstverkäufe zu Lebzeiten aufgefallen. Weiterhin gab es neben „lifepainting“ auch eine Linoldruckaktion für Kinder. Die Schirmherrschaft des Künstlermarktes lag in den bewährten Händen von Heimatforscher und Konradringträger Willi Garth.

Wie in jedem Jahr wird der Erlös des Festes dem Dortmunder Spielplatzverein gespendet werden.       

 

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